Neo-Sozialismus oder: Acht Thesen zu einer überfälligen Diskussion

Dienstag, 18.09.2018, 19:30-21:30

Salon & Galerie Freiraum
Gottesweg 116a
50939 Köln

Glaubwürdige Entwürfe für eine bessere Gesellschaft sind z.Z die Achillesferse der Linken. Der Verlust des Utopischen erklärt, warum es gegenwärtig kaum gelingt, die verbreitete Unzufriedenheit politisch konstruktiv zu bündeln. Nötig ist, Kernprojekte einer gesellschaftlichen Transformation zu benennen, die durch gesellschaftliche Mehrheiten unterstützt werden können und einer inklusiven Klassenpolitik entsprechen. Nichts weniger als der innergesellschaftliche und europäische Zusammenhalt auf ökologisch und demokratischer Grundlage stehen dabei auf dem Spiel.
Die aufgeworfenen Themen wollen wir anhand eines Artikels von Klaus Dörre (siehe Anlage) diskutieren. Denkbar ist, dass sich danach weitere Veranstaltungen zur Vertiefung anbieten (z.B. zu Themen wie: „Gesellschaftliche Transformation – „Postwachstum““; „Linker Populismus“)